NEMo erreicht bei Mobilitätspreis in Österreich hervorragende Platzierung

Beim Mobilitätspreis 2019 des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) wurde das Forschungsprojekt NEMo von einer Fachjury unter die Top 5 gewählt. Damit schaffte es das Projekt zur Mobilität im ländlichem Raum bis in die engste Endauswahl des österreichischen Wettbewerbs. 

Ab Herbst 2019 wird NEMo in der VCÖ-Projektdatenbank unter mobilitaetsprojekte.vcoe.at neben vielen weiteren Vorzeigevorhaben vorgestellt. Bei der VCÖ-Mobilitätspreisverleihung am 17. September 2019 in Wien wird das inter- und transdisziplinäre Forschungsprojekt, an dem drei Universitäten aus Niedersachsen beteiligt sind, zudem unter den Top-5-Projekten in einer Präsentation erwähnt. NEMo zählt in diesem Jahr zu den besten fünf Einreichungen in der Kategorie „Forschung und wissenschaftliche Studien“.

Bildquelle: Verkehrsclub Österreich (https://www.vcoe.at/files/vcoe/uploads/Mobilitaetspreis%202019/Wien/MP2019_Basis_de_v2.pdf)

Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität. Er wird in Kooperation mit dem Verkehrsministerium, dem Nachhaltigkeitsministerium und den ÖBB verliehen. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes lautet „Mobilitätswende voranbringen“. Im diesjährigen Projektaufruf wurden insgesamt 388 Bewerbungen beim VCÖ eingereicht.

Teilnehmen können umgesetzte Projekte und Maßnahmen ebenso wie noch nicht umgesetzte Konzepte, Pilotprojekte und Ideen sowie Forschungsarbeiten, die einen Beitrag zur Mobilitätswende leisten. Unternehmen, Start-Ups, Kommunen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Vereine, Studierende, Initiativen und Privatpersonen können sich beteiligen. Projekten, die wie im Falle von NEMo nicht in Österreich stattfinden, steht die Bewerbungsmöglichkeit ebenfalls offen.

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